Kenia Reisen und Kenia Safaris
Kenia Reisen und Kenia Safaris, in Ostafrika am indischen Ozean: fruchtbare Urwälder und heiße Wüsten, hohe Gebirge mit schneebedeckten Gipfeln und endlos weite Savannen.

Kenia-Reisen

Neuseeland Reisen
Neuseeland Reisen - dieser Begriff weckt nicht nur Fernweh. Er steht symbolisch
für die außergewöhnlichen Erlebnisse und Erfahrungen, die sich Ihnen im Rahmen einer Neuseeland Reise bieten

Neuseeland Reisen

Sri Lanka Reisen und Sri Lanka Rundreisen
Sri Lanka weckt bei vielen spontan Vorstellungen vom Paradies. Sri Lanka bedeutet "strahlend leuchtendes Land" und die Insel im Indischen Ozean südöstlich von Indien hat alles Potential.

Sri Lanka Reisen

Tansania Reisen und Safaris
Auf Tanzania Safaris erleben Sie die weltberühmte Serengeti mit ihren riesigen Gnuherden. Der Ngorongorokrater bieten ideale Bedingungen für ein Naturerlebnis der besonderen Art.

Tansania-Reisen

Vietnam Reisen und Rundreisen
Eine Reise nach Vietnam bedeutet Entspannung umgeben von exotischer Natur und das Erleben von historischen Momenten zur gleichen Zeit.

Vietnam Reisen

Namibia Reisen und Safaris
Namibia Reisen und Safaris

Namibia Reisen

Ruanda Reisen und Gorilla Tracking
Ruanda, das "Herz Afrikas" und "Land der tausend Hügel", ist eine der letzten Rückzugsstätten der seltenen Berggorillas. Auf kleinstem Raum finden Sie größte Artenvielfalt - von Berggorillas, Schimpansen und Goldmeerkatzen.

Ruanda Reisen

Galapagos Reisen und Kreuzfahrten

Das Galapagos-Archipel wurde 1978 von der UNESCO, als einer der ersten Orte weltweit, zum Weltnaturerbe erklärt. Auf außergewöhnlichen Kreuzfahrten entlang der Galapagos Inseln erfahren Sie weshalb.

Galapagos Reisen

Kenia verbrennt Elfenbein

Berlin/Nairobi – Am Mittwoch verbrannten kenianische Behörden in Nairobi rund 4,9 Tonnen konfisziertes Elfenbein. Die Umweltschutzorganisation WWF begrüßt zwar, dass das vernichtete Material nicht mehr über Umweg auf den Schwarzmarkt gelangen kann, warnt zugleich jedoch davor, dass das Verbrennen von Stoßzähnen allein kein geeignetes Mittel sei, um die Wilderei auf Afrikanische Elefanten zu stoppen. „Niemand darf sich der Illusion hingeben, dass durch die Zerstörung von Elfenbeinbeständen den Schutz der Elefanten nachhaltig verbessert wird“, warnt Stefan Ziegler, Referent Artenschutz beim WWF Deutschland. Es brauche vielmehr eine strengere Strafverfolgung von Wilderern und das konsequente Trockenlegen der illegalen und damit per se unregulierten Elfenbeinmärkte in Afrika und Asien.

Zwar habe Kenia in den vergangen Jahren wachsende Populationen von Afrikanischen Elefanten und ist auf dem Weg, den dramatischen Zusammenbruch der Bestände aus den 1970er und 1980er Jahre wieder auszugleichen, doch die Situation der Dickhäuter sei weiterhin angespannt. „Die Wilderei von Afrikanischen Elefanten steigt in den letzten Jahren mit alarmierender Geschwindigkeit“, so WWF-Experte Ziegler. „Die Hauptursache für die Wilderei sind die zahlreichen unkontrollierten Schwarzmärkte in Afrika und Asien, von wo das Elfenbein in den weltweiten Handel gelangt. Nicht nur die Stoßzähne von gewilderten Elefanten werden feil geboten, auch beschlagnahmtes Elfenbein – aus staatlicher Aufsicht gestohlen – taucht vermehrt auf den Schwarzmärkten auf. Bislang war es kaum möglich, die Herkunft von Stoßzähnen zu bestimmen, doch ein neues Verfahren, dass der WWF gemeinsam mit der Universität Mainz und dem Bundesamt für Naturschutz entwickelt, ermöglicht die genaue Bestimmung der Herkunft des Elfenbeins. “Wir messen dazu das Vorkommen bestimmter Isotopen, also Elementen mit unterschiedlicher Masse im Elfenbein und können daraus Rückschlüsse auf das Gebiet ziehen, in dem der Elefant gelebt hat”, so Ziegler.

Seit 1989 ist der internationale kommerzielle Handel mit Elfenbein weltweit größtenteils verboten. Während mache Elefantenpopulationen im Süden und Ost des Kontinents stabil sind oder sich gerade erholen, sind die Waldelefanten in Zentralafrika durch Wilderei massiv gefährdet.  Besonders das Geld der Touristen die durch Kenia reisen, hilft beim Schutz der Elefantenpopulation.

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