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Streik am Frankfurter Flughafen

Wegen des angekündigten Streiks auf dem Frankfurter Flughafen hat die Lufthansa allein für heute 100 Flüge gestrichen. Dabei handele es sich um 50 Flugpaare mit Start und Landung in Frankfurt, sagte eine Sprecherin der Fluggesellschaft.

Die Lufthansa bietet ihren Kunden kostenlose Stornierungen sowie Umbuchungen auf andere Flüge oder die Bahn an. Die Passagiere sollten sich persönlich informieren oder auf Internetseiten nachschauen. Dort seien auch jederzeit Umbuchungen möglich.

Der Flughafenbetreiber, die Fraport AG, will den Betrieb nach eigenen Angaben dennoch mindestens zur Hälfte aufrechterhalten. Seit Tagen bereitet sich der Flughafen auf den Streik vor und hat zusätzliches Personal für die betroffenen Jobs auf dem Flugvorfeld geschult. Regulär sollen im Streikzeitraum 526 Flugbewegungen stattfinden.

Streik soll am Freitag fortgesetzt werden

Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) hatte zuvor angekündigt, den Streik am Frankfurter Flughafen auszuweiten. Für den Fall, dass es keine Einsicht gebe, solle der Flughafen am Freitag von 8 bis 22 Uhr bestreikt werden, sagte GdF-Sprecher Matthias Maas. Die Wirkung des für den heute angekündigten Streik sei “bisher nicht groß genug”.
Am Donnerstag ist der Streik für 15 bis 22 Uhr geplant. Die etwa 200 Beschäftigten aus der Vorfeldkontrolle des Flughafens wollen damit deutlich höheres Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen erzwingen.

Das Vorfeldpersonal ist eine kleine, aber entscheidende Berufsgruppe auf den Flughäfen. Es sorgt unter anderem dafür, dass Flugzeuge von ihren Parkpositionen zu den Flugbahnen kommen. Am Frankfurter Flughafen arbeiten rund 200 Beschäftigte in der Vorfeldkontrolle, Vorfeldaufsicht und der Verkehrszentrale. 190 davon sind in der GdF organisiert.

Fraport AG will auf Grundlage des bisherigen Angebots weiterverhandeln

Möglicherweise versucht Fraport noch, den Streik mit einer einstweiligen Verfügung zu stoppen. Eine Entscheidung darüber war noch offen.

Im Tarifkonflikt hatte die Fraport AG einen Schlichterspruch des Hamburger CDU-Politikers Ole von Beust abgelehnt und eine nachfolgende Erklärungsfrist der Gewerkschaft verstreichen lassen. Die GdF will den Spruch nach eigenen Angaben umsetzen.

Fraport-Arbeitsdirektor Herbert Mai hatte gesagt, man wolle auf Grundlage des bisherigen Angebots weiterverhandeln. Er widersprach der GdF-Darstellung, dass man die Gleichstellung mit dem Personal in München verweigere. Bei den Vorfeldlotsen sei man auf exakt dem gleichen Niveau. Bei den übrigen Beschäftigen verlange die GdF Gehälter, die den Rahmen am Flughafen sprengen würden. Für sie gebe es auch keine Vergleichsgruppen in München oder Berlin. Mai bezifferte die verlangten Steigerungen auf 64 bis 73 Prozent gegenüber dem Status Quo.

Quelle: zeit.de

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