Kenia Reisen und Kenia Safaris
Kenia Reisen und Kenia Safaris, in Ostafrika am indischen Ozean: fruchtbare Urwälder und heiße Wüsten, hohe Gebirge mit schneebedeckten Gipfeln und endlos weite Savannen.

Kenia-Reisen

Neuseeland Reisen
Neuseeland Reisen - dieser Begriff weckt nicht nur Fernweh. Er steht symbolisch
für die außergewöhnlichen Erlebnisse und Erfahrungen, die sich Ihnen im Rahmen einer Neuseeland Reise bieten

Neuseeland Reisen

Sri Lanka Reisen und Sri Lanka Rundreisen
Sri Lanka weckt bei vielen spontan Vorstellungen vom Paradies. Sri Lanka bedeutet "strahlend leuchtendes Land" und die Insel im Indischen Ozean südöstlich von Indien hat alles Potential.

Sri Lanka Reisen

Tansania Reisen und Safaris
Auf Tanzania Safaris erleben Sie die weltberühmte Serengeti mit ihren riesigen Gnuherden. Der Ngorongorokrater bieten ideale Bedingungen für ein Naturerlebnis der besonderen Art.

Tansania-Reisen

Vietnam Reisen und Rundreisen
Eine Reise nach Vietnam bedeutet Entspannung umgeben von exotischer Natur und das Erleben von historischen Momenten zur gleichen Zeit.

Vietnam Reisen

Namibia Reisen und Safaris
Namibia Reisen und Safaris

Namibia Reisen

Ruanda Reisen und Gorilla Tracking
Ruanda, das "Herz Afrikas" und "Land der tausend Hügel", ist eine der letzten Rückzugsstätten der seltenen Berggorillas. Auf kleinstem Raum finden Sie größte Artenvielfalt - von Berggorillas, Schimpansen und Goldmeerkatzen.

Ruanda Reisen

Galapagos Reisen und Kreuzfahrten

Das Galapagos-Archipel wurde 1978 von der UNESCO, als einer der ersten Orte weltweit, zum Weltnaturerbe erklärt. Auf außergewöhnlichen Kreuzfahrten entlang der Galapagos Inseln erfahren Sie weshalb.

Galapagos Reisen

Kinostart von African Safari 3D

10. Oktober 2013

Grandiose Bilder von den Landschaften und Tieren Afrikas gibt es ab heute in 3D im Kino zu sehen: Der Film “African Safari 3D” läuft an. Ich bin gespannt, ob der Film mit dem Live-Erlebnis einer Safari in Ostafrika, z.B. in Kenia oder Tansania mithalten kann. Aber Lust auf eine Reise nach Afrika macht der Trailer auf jeden Fall schon mal!

 

 

Lesezeichen:

    Seltene Pferdeantilope in der Massai Mara beobachtet

    3. Oktober 2013

    Auf Safari in der Massai Mara begegnet man so einigen spannenden Tieren. Pferdeantilopen gehörten seit den 90er Jahren nicht dazu. Das könnte sich in Zukunft ändern, denn im Süden des Naturschutzgebiets wurde diesen Sommer eines der seltenen Tiere gesichtet. Einen Bericht zur Beobachtung der Pferdeantilope mitsamt Bildern finden Sie hier.

     

    Und wenn Sie Lust haben, sich die faszinierende Tierwelt der Massai Mara einmal selber anzuschauen und den einzigartigen Zauber einer Safari in Ostafrika zu erleben, ist vielleicht eine unserer Kenia Reisen etwas für Sie.

     

    Bild von Martin Wegmann (Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

    Pferdeantilope (Quelle: Wikimedia)

    Lesezeichen:

      WWF- Was können wir tun um zu helfen?

      5. Februar 2013

      Der WWF ist eine der größten Naturschutzorganisationen der Welt. Gegründet wurde er am 29. April 1961, unter dem Namen “World Wildlife Fund”, in der Schweiz. Seit der Gründung hat diese Naturschutzorganisation viel Gutes geleistet.

      Wegen eines schockenden Artikel, der die Ignoranz der Menschen gegenüber der Tiere darstellte, spendeten die Briten, schon wenige Wochen nach der Gründung des WWF, etwa 350.000 Euro.  Und in den ersten 3 Jahren spendeten weltweit Menschen rund 3.9 Milliarden Euro. Dieses Geld wurde an andere Naturschutzorganisationen gegeben. Durch diese Finanzhilfe profitierten z.B. die “Charles Darwin Foundation” auf  den Galapagos-Inseln oder die Weltnaturschutzunion IUCN.

      Anlässlich des 25. Jubiläums des WWFs wurde der Name 1986 in “World Wide Fund for Nature” umbenannt, da er mehr zu der wirklichen Tätigkeiten des WWF passte. Nur in den USA und Kanada wurde der ursprüngliche Name beibehalten.

      Mittlerweile hat der WWF über 4000 offizielle Mitarbeiter in ca. 100 Ländern, die dort bei mehr als 2000 Hilfsprojekten mitwirken.

      Der WWF hat, laut der Gründungsurkunde die Aufgaben “Schutz von Tieren, Pflanzen, Wäldern, Landschaft, Wasser, Boden und allen natürlichen Ressourcen durch Ankauf und Verwaltung von Land. Die Erforschung, Ausbildung aller Klassen, Information und Öffentlichkeit, Koordinierung von Bemühungen, Kooperation mit anderen interessierten Gruppen und jeglicher dem Ziel nützlichen Unterstützung.“”. Das Ziel ist eine Zukunft, in der, der Mensch mit der Natur im Einklang leben kann.

      Genauer gesagt:

      • nachhaltige Nutzung natürlicher Ressoucen
      • Verringerung von Umweltverschmutzung
      • Aufbau von Naturschutzgebieten
      • Schutz gefährdeter Arten
      • Erhaltung biologischer Vielfalt

      Das alles erreicht die Naturschutzorganisation unter anderem durch die Spenden, eine unvermeidliche Quelle. Die Zusammenarbeit mit großen Unternehmen (z.B. Coca Cola, Nokia, Canan, Philip Moris) ist hier ein wichtiger Punkt.

      Die neuste Programm von WWF ist die App “Schneekugel- Spielend die Natur schützen”. Die App soll noch unangetastete Welten von ihrer schönsten Seite zeigen und die Nutzer gleichzeitig auf Bedrohung aufmerksam machen. Dabei kann man zwischen 2 Landschaftsszenarien wählen: Indonesischer Regenwald und Antarktis. Schüttelt man die WWF-Schneekugel, sofällt in der Arktis Schnee und im Regenwald fliegen bunte Schmetterlinge.  Wind- und Urwaldgeräusche sowie die Landschaften sind unglaublich realitätsnah gestaltet und verzaubern den Nutzer. Mit nur wenigen Klicks kann man einen kleinen Beitrag zur Arbeit der Naturschutzorgsanisation beitragen.

      Die App ist im App-Store, nur für iPhone, verfügbar.

      Wenn sie an den Projekten des WFF gefallen finden und gerne selbst Teil dieser bewundernswerten Arbeit werden möchten, dann laden wir sie herzlich ein, sich unsere WWF- Safari  Kenia – Tansania anzuschauen.

      Quellen: Panda , WWF

      WWF-Schneekugel

      WWF-Schneekugel

      Lesezeichen:

        WWF Playmobil

        1. Februar 2013

        Kinder lieben es, mit Tieren zu spielen. Wie kann man ihnen spielerisch beibringen, dass manche davon gefährdet sind?

        Diese Frage haben sich auch WWF und Playmobil zum 50. Jubiläum des WWF gestellt. Mit viel Arbeit und Kooperation sind 4 neue Playmobilsets enstanden. In diesen sind natürlich die geliebten Tiere, aber auch Forscher und Ranger des WWF zu finden. Außerdem ein kleines Heftchen, indem Informationen über die jeweiligen Tiere und ihre Bedrohungen, und natürlich die Arbeit des WWF dargestellt sind.

        In den Sets sind Elefanten, Leoparden, Gorillas, Orang- Utans, Nashörner, Okapis, Tiger und auch die für den WWF klassischen Pandas enthalten.

        Um den Kindern noch mehr Informationen und Spaß zu bieten, haben der WWF und Playmobil noch viele weitere Projekte geplant, wie z.B. eine eigene PLAYMOBIL-Microsite (http://wwf.playmobil.com), auf der es ein lustiges Quiz, Geschichten des WWF und einen Kurzen Film zur Herrstellung von den Playmobil- Sets gibt.

        „Ich selbst habe als kleiner Junge, sozusagen als Playmobil-Spieler der ersten Stunde, erfahren dürfen, wie viel Spaß es macht, mit den Figuren in eigene Abenteuerwelten einzutauchen. Mit den Wildlife-Sets werden die bedrohten Paradiese unseres Planeten im Kinderzimmer erlebbar und dabei lernen Kinder spielerisch nicht nur die Naturschutzarbeit des WWF kennen, sondern auch, dass die Menschen eine Verantwortung für den Schutz der Umwelt tragen.“- Dirk Barth, Geschäftsführer der Panda Fördergesellschaft

        Um weiterhin eine gute Kooperation zu stützen, sendet Playmobil einen Teil des Erlöses in gewisse WWF- Projekte.

        Quellen: WWFSpielzeug World

        Lesezeichen:

          Chile- Huilo Huilo Reservat ausgezeichnet

          31. Januar 2013

          Huilo Huilo ist ein Bioreservat und liegt im “Kalten Regenwald” von Chile und Argentinien. Die Mission: “Wir möchten den kalten Regenwald beschützen, bewahren und erhalten, während wir die umgebenden Gemeinden miteinbeziehen, um die Lebensqualität von Allen, den jetzigen und folgenden Genrationen, zu beweisen.” – Huilo Huilo Reserve

          Die temperierten Regenwälder Südamerikas sind die letzten zusammenhängenden ihrer Art. Sie befinden sich im Süden Chiles und im Norden Argentiniens. – Greenpeace

          Dieses Bioreservat in Chile ist ein privates Projekt. Es misst ca. 100.000 Hektar und ist Teil des Biosphärenreservates der UNESCO. Hier sind viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten beheimatet, wie zum Beispiel Pumas und nur hier vorkommende Huemul- Hirsche. Von diesem Projekt profitieren jedoch nicht nur Tiere, Pflanzen und Touristen, sondern auch die Bürger aus diesen Teilen von Chile. Denn durch das Bioreservat und die sich darin befindenden Lodges werden gute Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen. Durch die fantasievolle und den Wald angepassten Gestaltung, nach der traditionellen Kunst von Chile, und die vielen möglichen Aktivitäten (z.B. Reiten, Klettern, Besichtigung von Wasserfällen und Höhlen (Sommer) und Skifahren, Schneewandern (Winter)) kommen jährlich bis zu 40.000 Gäste.

          Unter anderem wegen der sozialen Einbeziehung der Bevölkerung von Chile und der Nachhaltigkeit dieses Projekts bekam Huilo Huilo im November die EcoTrophea 2012 von dem deutschen Reise Verband (DRV). Außerdem wurde auf dem WTM 2012 (World Travel Market) in London der “Virgin Holidays Responsible Tourism Award”, im Bereich “Schutz von Tieren und deren Lebensraum”, überreicht.

          Diese beiden Preise lassen das Huilo Huilo Reservat, und Chile selbst, in neuem Glanz erstrahlen. Das Projekt wird von der chilenischen Umweltorganisation, Conama, voll und ganz unterstützt.

          Bewundern sie die Schönheit dieses Landes auch auf einer unserer Chile Reisen.

          Quellen: Travel Art Chile, Huilo Huilo Reserve, Greenpeace

          Lesezeichen:

            Neuseeland- Angst um Vulkan Whakaari

            31. Januar 2013

            “Te Puia o Whakaari”. Das bedeutet übersetzt aus der Sprache der alten Maori so viel wie: Der dramatische Vulkan. Das kann man von der Vulkaninsel in Neuseeland, Whakaari, auch White Island genannt, durchaus behaupten. Jährlich kommen tausende Wissenschaftler und Vulkanologen nach Neuseeland, um den berüchtigten Vulkan zu sehen. Auch auf Neuseeland Reisen ist der Vulkan ein beliebtes Ausflugsziel.

            Bloß ca 30 % des Vulkans ragen aus dem Wasser heraus, etwa 320 Meter. Der Rest ist gut verborgen. Die Oberfläche des neuseeländischen Prachtstücks erinnert an den Mond oder auch Mars und ist mit schwefligem Dampf, der aus dem Vulkan austritt, bedeckt.

            Täglich werden Boot- und Rundflugtouren übder den wahrscheinlich belliebtesten Vulkan Neuseelands geplant.

            Es besteht seit Ende 2012 eine starke vulkanische Aktivität, so stark wie sie schon seit Jahren nicht mehr war.  Ende der Neunziger und Anfang des Jahres 2000 gab es ähnlich starke, vulkanische Aktivität. Im Juli 2000 kam es sogar zum Ausbruch des Vulkans.

            Whakaari ist Neuseelands einzige aktive Vulkaninsel, und nun droht sie erneut auszubrechen. Ein Ausbruch ist warscheinlich, jedoch nicht zwingend zu erwarten. Trotzdem macht die extreme hydrothermale Aktivität der letzten 3 Wochen den Wissenschaftlern Sorgen. Vor allem für Besucher könnte das gefährlich sein, da solche Aktivitäten in der Regel zu explosiven Ausbrüchen führen.

            Eine Explosion würde keine Gefahr für das Festland darstellen, da es 48 km entfernt liegt, trotzdem könnten Bewohner Gasgeruch vernehmen.

            Am Ende läuft jedochalles auf das Gleiche hinaus: Der Vulkan wird uns überraschen, so, wie er es immer tut.

            Quellen: Wikipedia, Tangata Whenua, der Standard

            Lesezeichen:

              Osterinsel- Tapati Rapa Nui

              19. Januar 2013

              Uns allen ist bekannt, dass die Osterinsel wunderbare Blicke bietet. Vor allem bekannt sind sie für ihre steinernen Statuen, Moai genannt.

              Aber ab Ende Januar regt sich die sonst eher ruhige Insel. Bis Mitte Februar wird hier Tapati Rapa Nui und damit die Ankunft der Polynesen und die des Gründers der Rapa Nui: dem König Hotu Matua abgehalten.

              Während etwa 2 Wochen werden verschiendenste Wettbewerbe in ca. 40 Disziplinen ausgeführt. Diese Disziplinen gehen von Kanubau über Schwimmen bishin zu Dichten. Für jeden findet sich etwas Interessantes. Und natürlich wird jeder in den verschiedensten Farben angemalt, sodass die Insel regelrecht leuchtet. Abends gibt es musikalische Highlights und Tanzeinlagen zu sehen.

              Für viele ist der Höhepunkt von Tapati Rapa Nui eine Art Misswahl. Familie und Anhänger der Kandidatin fangen bereits im November an  mit den Vorbereitung. Hierbei sind vorallem kreative Arbeiten gefragt, wie zum Beispiel: Musik, Tanzen, Singen, Schnitzen, Bildhauen, Matten und Gewänder herstellen.

              Laut den Legenden hatte Hotu Matua einen Traum der die Osterinsel exakt beschrieb. Er schilderte diesen Traum einigen jungen Männern und schickte sie, die Insel zu suchen. Diese hatten sie alsbald gefunden. Als er von seinem leiblichen Bruder Oroi gezwungen wurde, sein altes Reich zu verlassen, ging er mit seinen 200 Begleitern und verschiedenen Tieren und Gemüsesorten  auf seine Trauminsel, wo er von da an sein Reich aufbaute. Kurz vor seinem Tod teilte Hotu Matua die Insel auf seine Söhne auf, die in ihren Teilen jeweils die heutigen Stämme der Osterinsel gründeten.

              Mit der Darstellung der Ankunft der Rapa Nui wird das Fest abgeschlossen.

              Flüge und Hotels sollten aufgrund der hohen Nachfrage bereits jetzt für 2014 gebucht werden.

              Quellen: Kultur-Reisen.info , Chile Reise

              Lesezeichen:

                Kenia- Massentötung von Elefanten

                17. Januar 2013

                Es wurde bestätigt, dass elf Elefanten von Elfenbein Wilderern im Tsavo Ost National Park in Kenia geschlachtet wurden. Nach diesem Massenmord wurden ihre Stoßzähne abgehackt und mitgenommen, dies ist eine der schlimmsten  Wildereien in Kenia seit den letzten Jahren.

                Kenya Wildlife Services und andere Vereinigungen, fordern die sofortige starke Reaktion auf die Jagd nach den Verantwortlichen, für diesen jüngsten Elefantenmord, mit Hunden, Fuß-und Fahrzeug-Patrouillen und Luftüberwachung. Es war die ganze Familie von elf Elefanten, einschließlich der Jungen, die von einem Kugelhagel vernichtet wurde, bevor ihre Stoßzähne aus den Kadavern im Tsavo Ost National Park gehackt wurden. Genau wie jedes andere afrikanische Land befinden sich in Kenia immer schlaue und rücksichtslose Wilderer, aufgrund der steigenden Nachfrage nach Elfenbein in Asien. Aus diesem Grund wurden immer mehr Elefanten und Nashörner auf dem afrikanischen Kontinent ausgenommen und getötet, um Geld (ein Pfund Elfenbein kann mehr als $ 1.000 wert sein, in Peking) zu erhalten.

                Ein Forscher in Kenia, namens Iain Douglas-Hamilton sagte, dass er noch nie etwas so Schlimmes, seit der Wilderei der Elefanten 1980 gesehen hat. Er erforscht Elefanten seit Jahrzehnten und denkt, dass, wenn keine Maßnahme in Betracht gezogen werden, Afrika sich dort wieder findet, wo es in den 1980er Jahren war. Es ist auch bekannt, dass mehrere afrikanische Rebellengruppen mit Elfenbein handeln, um ihre Kämpfe und Waffen zu finanzieren, und einige amerikanische Unterstützer des afrikanischen Militärs wurden auch in die Mission, die Elefanten auszulöschen verwickelt. Ein Großteil dieses Elfenbeins wird zu Lesezeichen, Essstäbchen und andere Schmuckstücke verarbeitet.

                Eine kürzlich durchgeführte Tierzählung der Elefanten und “Gravy Zebras” im Norden von Kenia hat einen schlimmen Rückgang der Zahlen ergeben. Eine Welle von Nashorn- Tötungen in privaten Naturschutzgebieten und Parks in einer öffentlich-privaten Partnerschaft in Laikipia führte dazu, dass jetzt Flugzeuge und Hubschrauber von privaten Fluggesellschaften zur Verfügung gestellt wurden um einen schnellen Einsatz-Einheit vor Ort anzunehmen, sobald Berichte über Schüsse oder verdächtige Bewegungen des Fahrzeugs gemeldet werden.

                Quellen: Sounds of the Jungle Discovery

                Lesezeichen:

                  Peru- Lima feiert seinen 478- jährigen Geburtstag

                  16. Januar 2013

                  Lima feiert Cultura Viva

                  Woran denken wir bei dem Wort Lima? Vielleicht denken wir an Peru, archäologische Stätten, Inka, Kolonialmächte, leckeres Essen? Die Hauptstadt Perus ist eine wunderbare  Mischung aus moderner Metropole und Kolonialstadt. Am 17. und 18. Januar feiert Lima ihren Geburtstag. Und anlässlich dazu wollen wir mehr wissen!

                  Was hat es zum Beispiel mit der Geschichte der Hauptstadt Perus auf sich?

                  Die Spanier kamen nach Peru, um ihre Macht zu vergrößern und ein neues Reich zu errichten. Um dieses Reich zu festigen, gründete Franzisco Pizarro 1535 Lima, die damals als Ciudad de los reyes, Stadt der Könige, bekannt war. Die Spanier krempelten den Lebensstil der peruanischen Ureinwohner komplett um, sodass sie sich bald einer völlig andere Kultur und Lebensweise unterwerfen mussten, denn Lima entwickelte sich mehr und mehr zu einem großen Handelszentrum. Viele neue Gebäude wurden gebaut, darunter auch die erste Universität Südamerikas: die “Universidad San Marcos”.  In dieser Zeit entstand unter anderem auch der Hafen von Callao, der einen wichtigen Verbindungspunkt zwischen Peru und dem Rest der Welt darstellte.  Durch Kriege und Erdbeben wurden viele Teile Limas zerstört, jedoch auch wieder aufgebaut. Lima ist heute die größte und die dichtbevölkerteste Stadt Perus mit 43 großen Stadtteilen. Die Stadt an der peruanischen Pazifikküste ist auch heute immer noch die wichtigste Handelsstadt Perus und das bedeutendste Wirtschaftszentrum. Und sie lebt auch weiterhin als die “Stadt der Könige” und sollte ein fester Bestandteil jeder Peru Reise sein

                  Auch Rund um Lima sind verschiedene und wichtige archäologische Stützpunkte Perus, wie zum Beispiel Pachacámac (etwa 10 km südlich von Lima).

                  Während dem Jubiläumsfest Limas, der “Cultura Viva”, werden Paraden und Konzerte auf der Plaza de Armas aufgeführt. Außerdem werden in diversen Galerien (z.B.: Pancho Fierro und Casa Rímac) Ausstellungen zu der oben kurz gefassten Geschichte Limas gezeigt.

                  Alles zusammen ein buntes Fest, das die Entstehung der bedeutensten Stadt Perus feiert. Wir wünschen Happy Birthday to Lima!

                  Quellen: Latina Press , Mapped Planet , Auslandspraktikum , Adondevamos

                  Lesezeichen:

                    Kenia – Nairobi: Elefantenwaisenhaus hat ein neues Mitgleid – Quanza

                    11. Dezember 2012

                    Das weltweit hoch angesehene Elefantenwaisenhaus in Nairobi, Kenia, hat einen kleinen Neuankömmling. Quanza, so der Name des gerade 1 Jahr alten Elefants. Die herzergreifende Geschichte ihrer Aufnahme , mit viel Hilfe der Kenia Tierschutz Verbände beginnt mit der Rettung ihrer Mutter Qumquat:

                    Im März 2009, wurden die Mediziner des Elefantenwaisenhauses in Nairobi von Leuten des Kenia Tierschutz, in den Amboseli Nationalpark gerufen, um eine Schusswunde des Elefanten zu behandeln. Nach Stunden der Behandlung konnte das Elefantenweibchen endlich wieder stehen. Mehr als 2 Jahre später gebar sie dann ihr letztes Elefantenkalb, Quanza . Die Elefantenfamilie, genannt Q-Familie, ist wohlauf.

                    Oktober 2012: Die 43 Jahre alte kenianische Elefantendame, Qumquat und ihre 13 und 18 Jahre alten Töchter Quantina und Quaye wurden gefunden. Ausgenommen und ihres Elfenbeins entledigt. Das nur 6 Monate alte Elefantenkalb Quanza, letztes Mitglied der Familie, wurde nicht gefunden. Dank der Unterstützung verschiedener Kenia Tierschutz Organisationen, wie Kenia Wildlife Service, Big Life und Amboseli Trust for Elephants, konnte Quanza schon nach wenigen Tagen gefunden werden. Das kenianische Elefantenjunge wurde mit viel Aufwand in die Neuaufnahmestation des Nairobi Elefantenwaisenhauses gebracht.

                    Quanza hat mittlerweile das Vertrauen der Pfleger gewonnen und wurde gut in der Herde der Elefantenwaisen aufgenommen.

                    Während einer unserer Kenia Safaris (beispielsweise der Frauenreise, Kenia Safari Swala Pala und Kenia Safari Korongo), werden sie das Nairobi Elefantenwaisenhaus, David Sheldrick Orphanage, besuchen. Dieses Elefantenwaisenhaus, anfangs mehr eine Wohltatsorganisation, besteht schon seit 1977. In Gedenken an ihren verstorbenen Mann und die langjährige, gemeinsame Arbeit mit den Elefanten, gründete Daphne Sheldricks das David Sheldrick Wildlife Trust

                    Quanza

                    Quanza

                    Quellen: David Sheldrick Wildlife Trust

                    Lesezeichen: