Kenia Reisen und Kenia Safaris
Kenia Reisen und Kenia Safaris, in Ostafrika am indischen Ozean: fruchtbare Urwälder und heiße Wüsten, hohe Gebirge mit schneebedeckten Gipfeln und endlos weite Savannen.

Kenia-Reisen

Neuseeland Reisen
Neuseeland Reisen - dieser Begriff weckt nicht nur Fernweh. Er steht symbolisch
für die außergewöhnlichen Erlebnisse und Erfahrungen, die sich Ihnen im Rahmen einer Neuseeland Reise bieten

Neuseeland Reisen

Sri Lanka Reisen und Sri Lanka Rundreisen
Sri Lanka weckt bei vielen spontan Vorstellungen vom Paradies. Sri Lanka bedeutet "strahlend leuchtendes Land" und die Insel im Indischen Ozean südöstlich von Indien hat alles Potential.

Sri Lanka Reisen

Tansania Reisen und Safaris
Auf Tanzania Safaris erleben Sie die weltberühmte Serengeti mit ihren riesigen Gnuherden. Der Ngorongorokrater bieten ideale Bedingungen für ein Naturerlebnis der besonderen Art.

Tansania-Reisen

Vietnam Reisen und Rundreisen
Eine Reise nach Vietnam bedeutet Entspannung umgeben von exotischer Natur und das Erleben von historischen Momenten zur gleichen Zeit.

Vietnam Reisen

Namibia Reisen und Safaris
Namibia Reisen und Safaris

Namibia Reisen

Ruanda Reisen und Gorilla Tracking
Ruanda, das "Herz Afrikas" und "Land der tausend Hügel", ist eine der letzten Rückzugsstätten der seltenen Berggorillas. Auf kleinstem Raum finden Sie größte Artenvielfalt - von Berggorillas, Schimpansen und Goldmeerkatzen.

Ruanda Reisen

Galapagos Reisen und Kreuzfahrten

Das Galapagos-Archipel wurde 1978 von der UNESCO, als einer der ersten Orte weltweit, zum Weltnaturerbe erklärt. Auf außergewöhnlichen Kreuzfahrten entlang der Galapagos Inseln erfahren Sie weshalb.

Galapagos Reisen

Tren Crucero – Zugfahrt durch Ecuador

23. März 2018

Tren Crucero ist eine spektakuläre Bahnreise durch Ecuador. Dabei wird je nach Fahrtziel zwischen zwei Routen unterschieden. Die eine heißt „Train of Wonders“ (Zug der Wunder) und führt von den Anden an den Pazifischen Ozean. Die andere Route fährt in die entgegengesetzte Richtung, also vom Pazifik in die Anden. Sie trägt den Namen „Train to the Clouds“ (Zug zu den Wolken).

Train of Wonders startet also in Quito, hoch in den nördlichen Anden. Die Reise führt durch das Tal von Otavalo und geht danach Richtung Süden, vorbei an beeindruckenden Vulkanen. Dort steht ein Treffen mit dem letzten Eishändler der Anden an. Nachdem er alles über seine Arbeit am Chimborazo-Berg erzählt hat, geht es weiter mit der Zugreise. Sie besuchen den Markt von Guamote und verlassen langsam die Anden, um in den tropischen Regenwald einzutauchen. Zuletzt passieren Sie bunte Plantagen für Zuckerrohr, Reis und Kakao, um am Ende die friedlichen Ebenen der Küstenregion in Guayaquil zu erreichen. Train to the Clouds befährt dieselbe Route, allerdings in umgekehrter Richtung. Sie starten also in Guayaquil und beenden die Bahnreise in Quito. So können Sie sehr gut die Veränderung der Vegetation und Landschaft bestaunen. Dabei haben Sie immer einen wundervollen Blick auf die Gipfel der Anden.

 

Soziale Nachhaltigkeit

In Zusammenarbeit mit den Lizenzinhabern der Bahnhofs-Cafes, den Handwerksplätzen, lokalen Museen, Lodges, folkloristischen und historischen Freizeitgruppen und mehreren gemeindebasierten Tourismusbetrieben ermöglicht Tren Ecuador den Touristen ein Erlebnis des reichen Natur- und Kulturerbes des Landes, welches gleichzeitig einen Wert für die lokale Bevölkerung schafft. Es wird den Gästen nicht nur über Diversität berichtet, sondern Sie können diese selbst im sinnvollen Austausch mit den Menschen erleben. Auf diese Weise wird Vielfalt geschaffen und geschützt.

 

Bereise mit uns Ecuador auf eine außergewöhnliche Art und Weise im Zug und erlebe Tourismus, welcher fair für alle Beteiligten ist:

http://www.accept-reisen.de/tren-crucero-ecuador-bahnreise-teufelsnase

 

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    Auf nach Nicaragua! Doch wann ist die beste Reisezeit?

    16. März 2018

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    Eine Reise in das wunderschöne Land in Zentralamerika lohnt sich allemal. Sie können artenreiche Regenwälder, Städte, Vulkane oder aber Traumstrände am Pazifischen oder Atlantischen Ozean entdecken. Doch wann lohnt sich eine Reise nach Nicaragua besonders?

    Generell gelten die Monate von November bis März als beste Reisezeit, um das Land zu erkunden. Da von Dezember bis Mai Trockenzeit ist, und das Wetter fast immer sehr gut ist. Die Temperaturen liegen durchschnittlich bei 25-30 Grad und die Sonne scheint jeden Tag. Ob am Strand, bei einer Stadtführung oder auf einer Wanderung. Das Wetter wird super sein!

    Aber auch die Regenzeit von Juni bis November kann sich sehr gut für Reisen eignen. Die Temperaturen sind noch immer warm und auch die Sonne scheint viel. Jedoch gibt es fast täglich heftige Regenschauer. Diese führen zu einer besonders blühenden Vegetation. Wanderungen zu dieser Zeit können also durch grüne Wälder unternommen werden, und da die Temperaturen etwas niedriger sind, ist die Regenzeit für sportliche Aktivitäten durchaus gut geeignet. Des Weiteren sind die Monate von Mai bis Oktober bei Surfern sehr beliebt. Während dieser Zeit sind die Konditionen am Pazifischen Ozean mit genügen Wellen und dem richtigen Wind nämlich perfekt.

    Abschließend lässt sich sagen, dass in Nicaragua das tropische Klima vorherrscht. Es ist also ganzjährig warm und die Luftfeuchtigkeit ist immer hoch. Egal wann Sie reisen, auf diese beiden Komponenten müssen Sie sich bei Ihrem Nicaragua-Urlaub immer einstellen.

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      ITB Berlin 2018

      6. März 2018

      Auch dieses Jahr findet wieder die Internationale Tourismus Börse in Berlin statt.

      Vom 07. März bis zum 11. März werden mehr als 10.000 Aussteller über 180 Länder und Regionen repräsentieren. Die feierliche Eröffnungsgala findet bereits heute statt. Eröffnet wird die Messe durch eine Rede von der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Des Weiteren wird die Eröffnungsgala durch mehrere Showeinlagen untermalt. Besonders das diesjährige offizielle Partnerland der ITB, Mecklenburg-Vorpommern, wird mit mehreren Künstlern und Rednern vertreten sein. Außerdem ist die Eröffnungsveranstaltung dieses Jahr zum ersten Mal komplett CO2-neutral gestaltet.

      Ab morgen, den 07.März, öffnet die Messe Berlin die Türen dann für alle Fachbesucher. Die Schwerpunkte der ITB liegen in diesem Jahr besonders auf Overtourism, revolutionären Reiseformen und Digitalisierung. Aber auch Themen wie Luxusreisen, Nachhaltigkeit und Medical Tourism (medizinisch motivierte Reisen) stehen weiterhin im Fokus. Einen großen Zuwachs sehen die Trendthemen Abenteuerreisen und Gay and Lesbian Travel (LGBT). So sind mehrere neue Aussteller in diesen Segmenten hinzugekommen und es sind viele Vorträge, Workshops und die Verleihung des LGBT+Pioneer Award geplant. Die Messe ist aber nicht nur nach bestimmten Themengebieten gegliedert, sondern natürlich auch nach Ländern und Regionen. Eine besonders hohe Ausstellernachfrage kam dieses Jahr aus Südamerika und den arabischen und asiatischen Ländern. Doch der größte Aussteller der ITB ist auch dieses Jahr wieder die Türkei. Generell haben viele Länder ihre Ausstellerflächen vergrößert. Besonders die europäischen Destinationen haben ihre Stände ausgebaut. Am Wochenende können dann auch Privatpersonen die ITB besuchen und sich über die Neuheiten der Tourismusbranche informieren. So können Besucher durch Tanz- und Musikvorführungen bereits ein wenig über die Kultur der Reiseländer erfahren. Auch über Kunst und Kulinarik wird das abwechslungsreiche Programm informieren.

       

      Auch wir werden dieses Jahr die ITB Berlin besuchen und uns über Trends und Innovationen erkundigen.

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        Mit dem Kajak im Indischen Ozean

        20. Februar 2018

        Kenias wunderschöne Küste ist der perfekte Ort für Wassersport. Der breite weiße Sandstrand und der warme Indische Ozean bieten ausgezeichnete Bedingungen. Ich hatte mich an dem Tag für eine kleine Tour mit dem Kajak entschieden. Diese kann man überall am Strand problemlos ausleihen. Meist bekommt man auch gleich noch ein UV-Schutz Langarmshirt dazu, damit einem die starke Sonne Kenias nicht die Haut verbrennt.
        Der Küste Kenias sind Riffe vorgelagert, an welchen sich die Wellen brechen. Daher ist das kristallklare Wasser am Strand selbst relativ ruhig. Zum Zeitpunkt meines Ausflugs war gerade Ebbe. Dabei geht das Wasser so weit zurück, dass die Riffe ein klein wenig aus dem Meer ragen. Zu Fuß gelangt man dort nicht hin und zum Schwimmen ist es ziemlich weit. Mit dem Kajak jedoch konnte ich bis zu diesen Riffen paddeln. Wobei man gegen die Strömung ankämpft und manchmal das Gefühl hat, auf der Stelle zu paddeln. Doch da das Wasser so klar ist, kann man immer bis zum faszinierenden Grund des Meeres blicken und wenn man beim Riff ankommt, weiß man, dass sich die Anstrengung gelohnt hat. Beim Riff war das Wasser zwischenzeitlich sogar so flach, dass ich aus dem Kajak aussteigen konnte, um mich etwas auszuruhen und im warmen Meer zu baden. Dabei konnte ich dann zuschauen, wie sich die gewaltigen Wellen brechen. Der Rückweg zum Strand war um einiges leichter und verging wie im Fluge. Wenn man dann am Strand ankommt, will man eigentlich auch gar nicht mehr aus dem Kajak aussteigen, sondern lieber stundenlang an der Küste entlang paddeln.

         

        Maria-Elisa

         

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          International Mountain Explorers Connection (IMEC)

          13. Februar 2018

          Accept Reisen hat mit International Mountain Explorers Connection (IMEC) schon bald einen neuen Partner. Die Non-Profit-Organisation wurde im Jahr 1996, damals noch unter dem Namen „Himalayan Explorers Club“, gegründet. Der Gründer Scott Dimetrosky hat auf einer seiner Reisen durch das Himalaya Gebirge die Auswirkungen des Tourismus auf die Umwelt und die Kultur selbst erlebt und anschließend die Organisation ins Leben gerufen. Der Fokus liegt darauf, die Situation der Träger stetig zu verbessern. Seit 2003 agiert die Organisation hauptsächlich in Tansania und hat das Kilimanjaro Porters Assistance Project (KPAP) ins Leben gerufen. Das Projekt verleiht Ausrüstung und bietet Möglichkeiten zur Weiterbildung der Bergsteigerteams. Es ist ein Ziel, die Klettergemeinschaft mit fundamentalen Informationen zu diesem Thema zu versorgen und den Reisenden dabei zu helfen, ein sozial nachhaltiges Wanderunternehmen zu wählen. Dafür schreibt International Mountain Explorers Connection ihre Partner, welche die Standards erfüllen, auf ihrer Internetseite aus (https://mountainexplorers.org/). Die Standards beziehen sich vorrangig auf die gerechte Vergütung und eine angemessene Behandlung der Träger. Jedes Jahr wird durch das KPAP kontrolliert, dass die Partner mindestens 85% der Standards einhalten.   Als Partner stellt man zum Beispiel sicher, dass die Träger am Tag 3 Mahlzeiten bekommen, sie in guten Zelten schlafen, nicht mehr als 20kg Gepäck tragen und dass der Lohn innerhalb von 2 Tagen nach dem Abstieg ausgehändigt wird. Durch unsere Partnerschaft mit der International Mountain Explorers Connection können wir unseren Gästen versichern, dass auch wir als Accept Reisen diese Standards erfüllen und unseren Gästen ethisch vertretbare Reisen anbieten.

           

          Unsere Wandertouren am Kilimanjaro finden Sie hier:

          http://www.accept-reisen.de/tansania-kilimanscharo-trekking-machame-route

          http://www.accept-reisen.de/kilimanjaro-besteigung-marangu-route

          TZ_Kilimanjaro_Trekking_Gipfel    TZ_Kilimanjaro_Trekking_Aufstieg    TZ_Kilimanjaro_Machame_Route_Landschaft_02_Shah

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            Fairwärts–Wettbewerb: Wir machen mit!

            6. Februar 2018

            Wir von Accept Reisen nehmen dieses Jahr am Fairwärts-Wettbewerb teil. Diese suchen nach innovativen, nachhaltigen Reiseangeboten, welche einen Beitrag zur Erfüllung der 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der Agenda 2030 leisten. Aber was ist die Agenda 2030 überhaupt? Es handelt sich dabei um einen Aktionsplan, welchen die Vereinten Nationen im Jahr 2015 verabschiedet haben. Die in der Agenda aufgeführten 17 Ziele zur nachhaltigen Entwicklung sollen bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden. Der Aktionsplan baut auf den 3 Dimensionen der Nachhaltigkeit: Soziales, Umwelt, Wirtschaft. Einige der 17 Ziele sind zum Beispiel Hochwertige Bildung, Maßnahmen zum Klimaschutz, kein Hunger, Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum (http://www.fairwaerts.de/tourismus-und-agenda-2030/).

            Bei Accept Reisen beschäftigen wir uns täglich mit diesen Themen und versuchen unsere Reisen nachhaltig zu gestalten. Aus dem Grund haben wir uns bei dem Fairwärts-Wettbewerb mit unserer Reise Kenia Safari Karibuni beworben. Die Reise führt zwei Wochen lang durch Kenia und zeigt die Schönheit des Landes. Dabei werden verschiedene Projekte besucht:

            Anfangs wird das Tierschutzprojekt Langata Giraffencenter erkundet. Dieses hat sich dem Schutz der seltensten Giraffenart, welches die Rothschild-Giraffe ist, verschrieben. Die Tiere werden aufgezogen und anschließend in den meisten Fällen ausgewildert. Das Center hat sich zu einem bekannten Naturbildungscenter entwickelt und bietet auch Bildungsausflüge und Workshops an. (http://www.accept-reisen.de/langata-giraffen-zentrum)

            Danach wird das nächste Tierschutzprojekt besucht. Es geht zum Elefantenwaisenhaus des David Sheldrick Wildlife Trust. Dieses Projekt nimmt verwaiste Tiere auf und zieht sie auf. Das Ziel ist die anschließende Auswilderung der Elefanten. Die Reisenden können eines der Elefantenwaisen adoptieren und auf diese Weise für ein Jahr lang die Arbeit des David Sheldrick Wildlife Trust unterstützen. Die Besucher dürfen die Elefanten kennenlernen und die Pfleger erläutern ihre Arbeit ausführlich. Das Projekt bezieht die lokale Bevölkerung ein und führt Anti-Wilderei-Aktionen und Schulungen durch. (http://www.accept-reisen.de/elefanten-waisenhaus-david-sheldrick-wildlife-trust)

            Darauf folgend wird das Afrikiko Fair Trade Projekt besucht. Dieses Projekt wird im südwesten Kenias verwirklich, denn dort befindet sich das größte Specksteinvorkommen der Welt. Aus dem Speckstein werden von dem CONTIGO-Partner „Afrikiko“ Skulpturen angefertigt. Während der Kenia-Reise wird eine Werkstatt, wovon es inzwischen 30 Stück mit ca. 500 Mitarbeitern gibt, aufgesucht. Den Mitarbeitern wird kostenloses Essen angeboten, ihnen werden Wohnungen bereitgestellt und sie bekommen eine Krankenversicherung nach deutschem System. Außerdem werden Bildungsprogramme für die Mitarbeiter durchgeführt (z.B. Erste Hilfe Kurse). (http://www.accept-reisen.de/afrikiko-fair-trade-projekt)

            Zum Abschluss der Reise wird die Kazuri Bead Factory besichtigt. Auch dies ist ein Fair Trade Projekt. In der Fabrik wird Keramikschmuck hergestellt und Töpferei-Produkte werden angefertigt. Es gibt mehr als 300 Mitarbeiterinnen, welche fast alle alleinerziehende Mütter sind. (http://www.accept-reisen.de/kazuri-bead-factory)

            Wie bei all unseren Reisen achten wir auch bei den Unterkünften auf die Maßnahmen zur Nachhaltigkeit und sozialen Gerechtigkeit.

            Wenn auch Sie sich für nachhaltige und faire Reisen interessieren, dann schauen Sie sich doch einmal die Kenia-Reise an, mit welcher wir am Wettbewerb teilnehmen:

            http://www.accept-reisen.de/kenia-safari-karibuni-contigo-reise

             

            Die besonders Interessierten unter Ihnen können ja auch mal einen Blick in die Agenda 2030 der Vereinten Nationen wagen: http://www.un.org/Depts/german/gv-70/band1/ar70001.pdf

            Kenia_Safari_Nairobi_Madchenbildungsprojekt_Schulkinder_02_Titel

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              Neue Direktflüge nach Costa Rica!

              4. Mai 2017

              Costa Rica ist ein Land, das für viele eine einmalige Urlaubsregion darstellt. Um die Anreise noch angenehmer zu gestalten, bietet die Schweizer Airline, Edelweiss, ab dem 09. Mai 2017, jeweils dienstags und freitags Direktflüge von Zürich nach San José an.
              KLM wird ebenfalls ab dem 31.10.2017 dienstags und freitags von Amsterdam direkt nach San José fliegen. Im Anschluss können Sie dann direkt eine unserer beliebten Costa Rica Kleingruppenreisen oder eine Individualreise unternehmen.
              Außerdem fliegen Condor von Frankfurt und München und British Airways von London direkt nach Costa Rica.
              Steigen Sie ein und lassen Sie sich von Costa Rica verzaubern.
              Das Land bietet neben zwei verschiedenen Ozeanen – im Osten der Atlantik und im Westen der Pazifik – und damit ganz unterschiedlichen Stränden auch im Inland viele Destinationen, die einen Besuch wert sind. Besteigen Sie Vulkane, besuchen Sie das Nebelwaldgebiet Monteverde oder lassen Sie sich von der ganz besonderen Atmosphäre im Dschungel fesseln. Costa Rica wird auch die grüne Lunge Mittelamerikas genannt, und es macht seinem Namen alle Ehre. Das Land verfügt über einen unglaublichen Reichtum an Flora und Fauna, man findet in diesem – verhältnismäßig kleinen – Paradies rund 6% aller Tier und Pflanzenarten weltweit. Machen Sie die Bekanntschaft von Faultieren, Brüllaffen, Kapuzineräffchen, Schildkröten, Krokodilen, von mehr als 900 verschiedenen Vogelarten und vielen anderen bekannten und weniger bekannten Lebewesen. Doch nicht nur Tier- und Pflanzenwelt machen Costa Rica zu einem besonderen Erlebnis, sondern auch die Menschen, die einen wärmstens empfangen, sodass man am liebsten gleich da bleiben möchte.
              Hier finden Sie weitere Informationen zu unseren beliebten Costa Rica Reisen:
              http://www.accept-reisen.de/costa-rica-reisen-urlaub

              Costa Rica Vulkan Arenal Fauna Costa Ricas Rafting in Costa Rica

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                Auf neuen Spuren der Inkas in Peru und Ecuador

                27. April 2017

                Wenn man an die Inka denkt, fällt einem ziemlich wahrscheinlich zuerst Macchu Picchu in Peru ein. Die Stadt in den Anden ist das Paradebeispiel der beeindruckenden Baukunst der Inkas. Die Inka waren eine Hochkultur und haben ihre Spuren jedoch noch an vielen andern Orten Südamerikas hinterlassen. So wurde zum Beispiel 2014 das „Qhapaq Ñan“, ein von den Inka errichtetes Netz von Straßenpfaden, zum UNESCO Welterbe erklärt. Die Inka-Pfade erstrecken sich von Kolumbien über Ecuador, Peru, Bolivien und Argentinien bis nach Chile. Die Pfade sind laut dem UNESCO Komitee eine „einzigartige Leistung von Ingenieursfähigkeiten in höchst verschiedenen geographischen Geländen”,  denn es führt über 6600 m hohe, schneebedeckte Gipfel, an der Küste entlang durch heiße Regenwälder, fruchtbare Täler und absolute Wüsten. Die Hauptroute, auch Royale Route genannt, verläuft entlang der Andengipfel. Die Straßen bestehen aus einer Vielfalt an unterschiedlichen Bauweisen. Eine derartige Infrastruktur dient natürlich vor allem der Kommunikation, dem Handel und der Verteidigung gegen feindliche Völker. Insgesamt umfasst das Qhapaq Ñan mehr als 30.000 km, für uns unvorstellbar, ein derart umfassendes Bauwerk mit den damaligen Methoden zu errichten. Bauwerke wie dieses Netzwerk aus Straßen trug dazu bei, dass die einzelnen Siedlungen sich untereinander Austauschen und Handel betreiben konnten, was zur Entwicklung der Inka und der Ausbildung einer sozialen Organisation, die einem Staat ähnelt beigetragen hat. Denn es wurden nicht nur materielle Güter verbreitet, sondern auch Sprache, soziale Normen und Wissen. Durch Fundstücke entlang der Route lassen sich außerdem Rückschlüsse auf die gehandelten Güter ziehen. So wurden unter anderem wertvolle Metallwaren, Lebensmittel, militärische Gegenstände, Federn, Holz, Coca und Textilien transportiert und gehandelt. Doch nicht nur Handelsgüter wurden gefunden, sondern auch die Leichname von Kindern, die während der Inkazeit als Opfer dargebracht wurden, und sich durch die Kälte in den Höhenlagen der Anden perfekt erhalten haben. All diese Fundstücke sind unbezahlbare Zeugen der Zeit der Inkas und deren Lebensweise.
                Da die erhaltenen Bauwerke Zeugnisse der Inka rar sind werden Sie besonders geschützt. Da die Qhapaq Ñan insgesamt sechs unterschiedliche Länder passiert ist das nicht immer einfach. Aber seit 2010 wurden verschieden Abkommen zwischen den Staaten unterzeichnet, die sicherstellen dass die Länder sich um den Schutz dieses kulturellen Erbes kümmern.
                Entdecken Sie dieses und noch viele andere Highlights bei einer Peru Reise. Kommen Sie vorbei oder rufen Sie uns an, und wir planen Ihre ganz persönliche Traumreise durch Südamerika.

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                  Osterbräuche weltweit

                  13. April 2017

                  Osterhasen, Osternester, Eier färben, Schokoladeneier suchen… all das gehört zur deutschen Ostertradition. Doch wie wird Ostern in anderen Ländern gefeiert?
                  Sehen Sie selbst wo Kirchengänge, Prozession, geschmückte Straßen oder Familienfeiern im Vordergrund stehen und ob es Hasen und Eier überall zu Ostern gibt.

                   

                  In Südamerika gilt das Osterfest als das wichtigste Fest im ganzen Jahr und ist deshalb nicht auf das Osterwochenende, so wie wir es kennen, begrenzt, sondern dauert die ganze Osterwoche (Palmsonntag bis Ostersonntag) an. Diese Woche wird „Semana Santa“ genannt. In vielen Städten wird bei Umzügen mit farbenfrohen und authentischen Kostümen die Kreuzigung Jesu dargestellt. Auch die Straßen sind meist bunt geschmückt und erinnern schon beinahe an Karneval.

                   

                  In Mexiko beginnt das Osterfest mit der Palmsonntags-Prozession und während der Karwoche gibt es mehrere traditionelle Messen. Am Gründonnerstag dann, so will es der Brauch, besuchen die Mexikaner sieben verschiedene Kirchen. Mittlerweile wird vor den Kirchen neben Heiligenbildern und Kerzen auch typisches Essen, zum Beispiel Capirotada (ein süßes Ostergericht) verkauft. Am Karfreitag wird in den Gemeinden das Passionsspiel aufgeführt, das häufig noch bis Sonntag andauert. Am Ostersonntag werden bunte Pappmaschee-Puppen (teils auch als Politiker dargestellt) verbrannt als Symbol gegen das Böse.  Am Ostersonntag wird dann abschießend ein großes, buntes Fest gefeiert, mit der Familie oder mit Freunden, zu Hause oder auf der Straße, mit viel essen und trinken.

                   

                  In Peru startet das Osterfest ebenfalls am Palmsonntag. Die Woche über geht man auch hier zu verschiedenen Messen und am Ostersonntag wird ausgelassen gefeiert. Typische Gerichte in Peru sind zum Beispiel am Karfreitag das Chupe der Viernes Santo, eine Suppe aus Fisch, Meeresfrüchten, Kartoffeln und Gemüse und am Ostersonntag wird Caldo de Siete Carnes, eine Eintopf aus sieben verschiedenen Fleischsorten serviert.

                   

                  In Costa Rica verbringen viele Familien die freie Zeit mit Ausflügen, ganz entspannt am Strand oder bei einer der zahlreichen Prozessionen. Osterhasen, Lämmer und Ostereier sucht man vergeblich, traditionelle Speisen für Ostern sind zum Beispiel Bacalao (Stockfisch), empanaditas con miel de chiverre (Maisteigtaschen mit Feigenblattkürbis-Marmelade), miel de coco (Süßspeise aus Kokos) und arroz con leche (Milchreis).

                   

                  Apropos vermisster Osterhase – den findet man auch in Australien nicht so leicht. Hier gibt es stattdessen den Bilby aus Plüsch und Schokolade, einem endemischen Beuteltier, das dem Hasen sehr ähnlich sieht. Ein Teil des eingenommenen Geldes fließt dann in Tierschutzprojekte für die Rettung des kleinen Bilbys.

                   

                  Die Osterfeierlichkeiten in Ecuador sind sehr ähnlich denen in Spanien. Am Mittwoch der Karwoche wird in Quito eine ganz spezielle Prozession abgehalten, die es so nur noch in Quito, in Spanien und in Lima gibt. Dabei trägt der Bischof eine große schwarze Fahne und ein rotes Kreuz durch die Straßen, und die Menschen früher glaubten, dass jeder der die Fahne berührte im nächsten Jahr sterben würde. Das wichtigste Ereignis jedoch ist die Prozession am Karfreitag. Das traditionelle Gericht, das während der Semana Santa gegessen wird ist Fanesca, eine reichhaltige Suppe aus verschiedenen Hülsenfrüchten, Kürbis, Reis, Milch und Bacalao, ein getrockneter und gesalzener Fisch.

                   

                  In Ruanda und Uganda läuft es ähnlich wie bei uns ab. Vor allem das Zusammensein mit der Familie ist wichtig; es wird gegessen, gesungen und viel getanzt. Natürlich gehen auch hier die Familien in die Kirche.

                   

                  In Namibia dagegen findet man, wie in Deutschland, gefärbte Eier, Hasen und Osterlämmer. Das kommt natürlich durch den starken Einfluss der Europäer.

                   

                  In Südafrika wird an Ostern auch viel Zeit mit der Familie verbracht, und die Menschen fahren an die Strände oder in die Berge. Eine besondere Spezialität, die man hier zu Ostern anbietet sind die sogenannten Hot Cross Buns, eine Art Lebkuchen Brötchen in Kreuzform die mit Zuckerguss überzogen werden.

                   

                  Und wie feiert man eigentlich Ostern auf den Osterinseln? Lebt hier der Osterhase oder feiern die Menschen das ganze Jahr über Ostern? Nein, das Einzige was die Insel mit Ostern verbindet ist ihr Name. Den bekam sie, weil der Niederländer Jakob Roggeveen, der die Insel im Jahr 1722 als erster Europäer entdeckte, am Ostersonntag dort anlegte. Da auf der Osterinsel kaum Christen leben feiert man das Osterfest hier nicht.

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                    Klimawandel in unseren Reiseländern

                    11. April 2017

                    In den Nachrichten hören wir immer wieder von Überschwemmungen, anhaltenden Dürren, Waldbränden und anderen Naturkatastrophen. Trotzdem oder gerade deswegen sollten wir uns nicht direkt von einem Besuch abhalten halten – vorausgesetzt wir passen und den lokalen Gegebenheiten an. Mit unserem Besuch können wir die lokale Wirtschaft unterstützen und uns mit materiellen oder finanziellen Spenden ein wenig einbringen.

                    In diesem Beitrag haben wir kurz aufgelistet, was sich in unseren Reiseländern aktuell tut. Für weitere Informationen kontaktieren Sie gerne unsere Spezialisten unter 0241/400 855 0

                     

                    In Tansania kam es letztes Jahr während der Regenzeit zu immer länger anhaltenden Dürren und während der eigentlichen Trockenzeit Anfang des Jahres zu heftigen Niederschlägen, die Überschwemmungen und Bodenerosion zur Folge hatten. Die Auswirkungen von entweder zu viel oder dementsprechend zu wenig Wasser sind schlimm – Ernten vertrocknen oder verfaulen, Trinkwasser wird knapp und die Energieversorgung wird schwierig.

                     

                    Auch in Kenia herrscht seit einiger Zeit große Dürre, die einen großen Teil der Bevölkerung betrifft. In Nordkenia beispielsweise, an der Grenze zu Äthiopien sind 70% der Wasserquellen versiegt.
                    Doch nicht nur der afrikanische Kontinent ist von diesen Klimaphänomenen betroffen, sondern auch andere Teile der Welt.

                     

                    Kuba leidet unter einer schweren Dürre. Meteorologen sprechen von der schwersten Dürre seit mehr als 100 Jahren. Als Folge haben mehr als 800.000 Menschen nur unregelmäßig Zugang zu Trinkwasser. 70% des Landes sind von dieser Dürre betroffen und die meisten Stauseen sind höchstens zu 40% gefüllt.

                     

                    In Peru dagegen kam es in den letzten Wochen zu verheerenden Überschwemmungen und daraus resultierend zu Erdrutschen.

                     

                    An der Westküste Südamerika sorgt „El Niño“ immer weider für unbeständige Klimaverhältnisse. El Nino ist eine Eigenheit der Natur, die schon seit mehreren Jahrhunderten im Pazifikraum besteht und nicht durch das Verhalten der Menschen entstand. Allerdings tritt El Niño in den letzten Jahrzehnten immer häufiger und stärker auf, es wird vermutet, dass der Treibhauseffekt der Grund dafür ist. Dabei kommt es nicht nur zu Dürre und starken Regenperioden, es bleiben auch große Fischschwärme aus, die besonders die Fischer an den Rand ihrer Existenz bringen.

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